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Gruppenfoto 6a
Vorstart der Mädchen
Anbringen der Zeitnehmer Chips
Lauf 7 Mädchen
Start Lauf 10 Jungs
Startschuss durch den Innenminister Herr Bouillon

"Telc"

"Jugend kreativ"

Wettbewerb "Bunt statt blau"

Wir werden zum Meisterermittler im Tatort Museum in Wadgassen

 

Am Montag, den 20.01.2014 gingen wir, die Klasse 6a nach Wadgassen in das Zeitungsmuseum. Ausgestattet mit Forscheranzüge, Lupe, Notizblock, Handschuhe und Maßband ging’s direkt an den Tatort. Wir sollten herausfinden, wer in das Arbeitszimmer eingebrochen hat. An sechs Stationen machten wir uns an die Arbeit. Zuerst fertigen wir ein Phantombild an, dann untersuchten wir das Einbruchswerkzeug, mit dem der Täter das Fenster aufgebrochen hatte. Anschließend sollten wir mit Mikroskopen herausfinden, wer den Fussel im Zimmer hinterlassen hatte. Und zuletzt nahmen wir noch die Finger- und die Fußabdrücke. Nachdem wir alle Stationen erarbeitet hatten, konnten wir unser Sherlock  Holmes Talent unter Beweis stellen und den Täter - was uns auch allen gelang J

Zum Abschluss bekam noch jeder ein Kripoabzeichen und in unserer Polizeiakte konnten wir unsere gesammelten Ermittlungen, zusammen mit einem Täterprofil mit nach Hause nehmen.

Unser Tipp: Alle Hobbydetektive sollten diese Ermittlungen ausprobieren! Dieser Museums ist wirklich empfehlenswert und ein toller Ort, um dem Verbrechen auf der Spur zu sein.

Eure Klasse 6a

BOP der 7 er Klassen

Lesende Schule

Lesesieger der Gemeinschaftsschule Kirkel von Minister Commerçon geehrt

Bei einer Feierstunde im Saarbrücker Kultusministerium ehrte Bildungsminister Ullrich Commerçon (Bildmitte) die saarländischen Schulsieger des Lesewettbewerbs, der vom Ministerium und dem Börsenverein des deutschen Buchhandels jährlich ausgerichtet wird. Hocherfreut stellt der Minister fest, dass das Saarland mit einer über 70%igen Beteiligung aller weiterführenden Schulen den Spitzenplatz unter allen Bundesländern innehat. Er unterstrich die Bedeutung der Lesekompetenz für den gesamten Unterricht und animierte alle Beteiligten weiterhin das Medium Buch wertzuschätzen. Frau Brigitte Gode, die Vorsitzende des Börsenvereins des deutschen Buchhandels, stimmte dem in ihrer Rede zu. Weiterhin wurde mit Stolz darauf verwiesen, dass der diesjährige Bundessieger aus dem Saarland stammt, welcher sein Können mit einem Vortrag aus seinem Siegerbuch unter Beweis stellte. Musikalisch umrahmt wurde das kurzweilige Programm vom Schülerorchester des Deutsch-französischen Gymnasiums.

So wurde auch die Gemeinschaftsschule Kirkel geehrt, man überreichte dem Schulsieger Baran Yildiz(Bild, links) aus der Klasse 6b eine Urkunde, ein Buchpräsent und einen Büchergutschein für die Limbacher Schülerbibliothek. „Schon seit Jahren ist der Lesewettbewerb fest in unserer Jahresplanung verankert, an unserer Schule ist Leseförderung ein sehr wichtiger Bestandteil der Unterrichtsgestaltung“, bemerkte Michael Bollenbach(Bild, rechts) Deutschlehrer an der Limbacher Schule, der mit Baran an der Feierstunde „Lesende Schule“ teilnahm.

Autorenlesung an der Gemeinschaftsschule Kirkel mit Ines Kiefer

 

Gespannt erwarteten die Abschlussklassen 9H1 und 9H2 der ERS Kirkel zusammen mit ihren Klassenlehrern Gisela Schwarz und Markus Bohl die Autorin Ines Kiefer, die aus ihrem Buch „Das Glück geht nicht zu Fuß“ vorlesen wollte.

Zunächst begrüßte die Schulleiterin Ursula Luckscheiter den Gast, der die Schule schon mehrfach bei Projekten unterstützte und als Wettpatin bei der Schulveranstaltung „Wetten dass?“ teilnahm. Jetzt galt es den Wetteinsatz einzulösen, nämlich den Schülerinnen und Schülern eine Lesung zu ermöglichen.

Schon zu Beginn des Vortrags ging Frau Kiefer auf die Zuhörerschaft, die bis dato nur wenig Erfahrung mit Lesungen gemacht hatte, ein, indem sie ihnen kurz den Ablauf erläuterte.

Sie eröffnete die Lesung mit Episoden aus ihrem Leben als Teenagerin, um dem 15-16jährigen Auditorium Bezüge zum eigenen Leben zu ermöglichen. Sie berichtete über das Leben in ihrer Heimatstadt Freiberg in Sachsen, ihre Leidenschaft für das Tanzen, Schwimmen und Joggen.

Es erfolgte ein zeitlicher Sprung nach Bayreuth, wo sie nach dem Abitur eine Ausbildung als Hotelfachfrau begann und den damit verbundenen schmerzenden Füßen durch das Kellnern und stundenlange Stehen. Schnell wurde den Zuhörern klar, dass die geschilderten Strapazen an Bedeutung verlieren, wenn man das fehlende Gefühl in Beinen und Füßen, verursacht durch die Querschnittslähmung, gegenüberstellt.

Eine Routineoperation veränderte das Leben von Frau Kiefer nachhaltig. Schon im Aufwachraum bemerkte sie, dass sie ihre Beine nicht mehr bewegen konnte. Es erfolgten weitere Operationen, Krankenhausaufenthalte und Physiotherapien. Ein völlig neues Leben begann. Sichtlich bewegt verfolgten die Jugendlichen die Beschreibungen des letzten bewussten Gangs und des letzten Kribbelns, das die Autorin in ihren Beinen gefühlt hatte.

Ihr weiterer Lebensweg mit der Gründung einer Familie, dem Umzug ins Saarland, beruflichen Veränderungen und der Bestreitung des Alltags fanden ebenfalls Erwähnung. Ein Highlight war die Teilnahme an einem Modellwettbewerb, bei dem sie es bis ins Finale schaffte, was ihr Leben nun noch einmal beeinflussen sollte, da nun Modell-Jobs, Fernseh- und Radioauftritte folgten und sie schließlich ihre Biografie veröffentlichte.

Nach dem kurzweiligen Vortrag erhielten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, sich einen Filmbeitrag über die Autorin anzusehen und ihr dann Fragen zu stellen.

„Wie kamen Sie auf die Idee ein Buch zu schreiben?“, wollte zum Beispiel Josef Butschbach wissen. Bald sah sich Frau Kiefer einer Vielzahl an Fragen über ihre Familie, ihren Alltag, Probleme als Rollstuhlfahrerin oder ihre Zweitkarriere ausgesetzt, die sie mit viel Empathie beantwortete. „Es war eine Herausforderung für eine jugendliche Zuhörerschaft zu lesen, hat mir aber sehr viel Spaß gemacht“, stellte Ines Kiefer abschließend fest. Viel zu schnell vergingen die 90 Minuten und alle Zuhörer begleiteten die Autorin noch zu ihrem Auto und bestaunten das technische Equipment, das ihr das Autofahren und die damit verbundene Mobilität garantiert.

„Diese Veranstaltung hat den Schülern Einblicke in die Arbeit einer Autorin gegeben, ihren Horizont im Umgang mit Behinderungen erweitert und gezeigt, dass viele Dinge, die wir als selbstverständlich erachten, nicht selbstverständlich sind“, resümierte Deutschlehrer Michael Bollenbach.

Preisverleihung für unsere Schülerlotsen

Halloweenparty an der Gemeinschaftsschule Kirkel

Halloween-Party an der ERS/Gemeinschaftsschule in Limbach

 

Einen besonderen letzten Schultag erlebten die Schüler/innen der fünften Klassen zusammen mit Schulpaten aus der Klassenstufe 8. Als die Fünfer die Sporthalle betraten, waren sie sichtlich überrascht. Die Klassen 8M1 und 8H1 hatten diese nämlich zusammen mit ihren Klassenlehrerinnen Julia Malter und Kathrin Bittner gruselig dekoriert. Inmitten von Spinnennetzen, Grabsteinen und anderen schaurigen Requisiten begrüßten die Lehrerinnen und Schüler/innen die als Werwölfe, Vampire, Hexen und Geister verkleideten Schulneulinge mit ihren Klassenlehrern Konstantin Kupczyk und Michael Bollenbach.

Nun hieß es feiern und spielen. An verschiedenen Stationen konnten die Schüler/Innen ihre Geschicklichkeit, ihre Schnelligkeit und ihr Wissen rund um das Halloween-Fest unter Beweis stellen. Außerdem kam es zu einem Wettkampf der Klassen, indem die Schüler/innen einen Mitstreiter aus ihrer Mitte wählten, den sie dann mit Toilettenpapier als Mumie dekorierten. Während der gesamten Veranstaltung konnte man immer wieder tanzende Gruselgestalten beobachten, die sich offensichtlich schaurig amüsierten.

Auch das Essen verlangte von den Feiernden Nerven wie Stahlseile, da sich im Angebot unter anderem „Geistermuffins“, „Vampirtorte“ und „Hexenkuchen“ befanden. Dennoch schmeckten die von Eltern gespendeten Leckereien den Anwesenden vorzüglich.

Der Höhepunkt der Feier war dann die Prämierung des besten Kostüms. Die Jury, bestehend aus Schulleitung, Klassenlehrer/innen und Schülervertretung, musste sich zwischen vielen tollen und originellen Kostümen entscheiden und tat sich dabei schwer. Letztendlich fiel die Auswahl auf für den Vampir Christoph Müller aus der 5b, der strahlend den ersten Preis von Frau Malter in Empfang nahm.

Wetten dass ???

Besuch im Staatstheater

Plakatwettbewerb 2011

Ein Bericht von Kathrin K?hn (redaktionell ?berarbeitet)

Die Gewinnerplakate

Body und Gripsmobil

Projekt "picobello"

Projekt „picobello“

 

Am Freitag, den 19.03.2011 konnte die Gemeinde noch einmal von diesem Zusammenhalt und Engagement profitieren, da sich die gesamte Schülerschaft an dem Projekt „picobello“ beteiligte und große Teile des Ortes Limbach von Unrat befreite. Nicht nur rund um die Schule konnte man fleißige Schüler und Lehrer beobachten, sondern auch andere Ortsteile wie das Industriegebiet, Kohlhof oder der Sportplatz wurden gesäubert.

Neben Mengen an blauen Müllsäcken konnten die fleißigen Gemeindehelfer aber auch spektakuläre Funde wie Autoreifen, einen Weihnachtsbaum, einen alten Einkaufswagen, Radkappen, Turnschuhe und ein Sideboard entsorgen.

Viele Schüler waren entsetzt über die immensen Müllmengen. Deshalb besteht die Hoffnung, dass sich diese Aktion nachhaltig auf das Verhalten der Schüler auswirkt und es zu einem Umdenken beim Umgang mit Müll kommt. Insbesondere durch die kontinuierliche Arbeit im Rahmen des EWA-Projekts (EWA steht für Energie-Wasser-Abfall) wird an der ERS im Sinne eines ökologisch bewussten Denkens gehandelt und gelernt.

Rekordpolonaise

 

Sichtlich erstaunt nahmen viele Bewohner und Autofahrer am letzten Schultag vor Fasching die ca. 500 Meter lange Polonaise wahr, die vom Schulhaus der ERS Kirkel bis zur evangelischen Kirche tanzte. Diese wurde von Sch?lern der 10. Klassen initiiert und nahezu alle 440 Sch?ler schlossen sich an. Beim bunten Faschingstreiben am letzten Schultag entwickelte sich die Sch?lerschlange, die tanzend und singend, begleitet von Lehrkr?ften, durch die Limbacher Hauptstra?e zog, um sich dann im Schulhaus wieder aufzul?sen.

?Bei solchen Aktionen kann man den Zusammenhalt unserer Sch?ler und Lehrer sp?ren. Au?erdem ist es bemerkenswert, dass die Aktion so diszipliniert abgelaufen ist?, bemerkte Ursula Luckscheiter die Schulleiterin der ERS.

 

Rekordpolonaise

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