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Klassenfahrt der Klasse 8a und 8b nach Köln

Klassenfahrt der Klassen 8a und 8b der Gemeinschaftsschule Kirkel nach Köln

 

Vom 18.04. bis zum 22.04.2016 fuhren die Achterklassen der Gemeinschaftsschule Kirkel nach Köln, um dort eine ereignisreiche Woche zu verbringen.

Montagmorgens starteten 52 Schülerinnen und Schüler mit den Lehrerinnen Stefanie Klein und Eva Dietz und den Lehrern Alexander Beer und Michael Bollenbach mit dem Bus in Richtung Jugendherberge, die sie mittags beziehen konnten. Nach einer kurzen Erholungspause wanderte die Gruppe am Rhein entlang Richtung Innenstadt, um vor Ort erste Eindrücke im Rahmen einer Stadtführung gewinnen zu können. So besuchte man dann mit engagierten Stadtführern durch die Altstadt, betrachtete den Dom, lernte vieles über die Entstehung der Stadt und über historische Gebäude. Nach einer Erkundung der City auf eigene Faust ging es im Anschluss zu Fuß zurück zur Unterkunft, wobei einige Wanderer nach den zurückgelegten Kilometern erste konditionelle Schwächen zeigten. Den wohlverdienten Feierabend genossen die Ausflügler in der Unterkunft und nutzten deren Angebote.

Der zweite Tag begann vormittags im Sport- und Olympiamuseum, wo man vieles über die Geschichte der Olympiade erfuhr, Exponate aus dem Bereich des Sports bestaunen durfte oder sich im sportlichen Wettkampf mit Mitschülern und Lehrern messen konnte. Im Anschluss wurde das römisch-germanische Museum besucht. Eine interessante Führung brachte den Schüler die Entstehung der Stadt Köln, Informationen über römische Gepflogenheiten und eindrucksvolle Bauwerke und Alltagsgegenstände nahe. Nach einer erholsamen Pause ging es dann mit dem Schiff auf den Rhein, die Passagiere konnten bei bestem Wetter das beeindruckende Panorama der Stadt bestaunen.

Der dritte Tag führte die Gruppe in das nahe liegende Phantasialand, in dem die Schüler sich bestens auf den Achterbahnen, Wildwasserbahnen, Karussells und anderen Fahrgeschäften und in Shows amüsierten.

Donnerstags stand der Vormittag ganz im Zeichen des Doms. Das bekannte Wahrzeichen wurde erst intensiv auf einer Führung in Augenschein genommen. Später konnte man die Domstadt nach einer anstrengenden Turmbesteigung aus der Vogelperspektive betrachten. Am Nachmittag stand die Shopping-Meile im Mittelpunkt der Aktivitäten, Souvenirs, neue Outfits und allerhand andere Waren wechselten die Besitzer.

Nach einer langen Nacht wurde am nächsten Morgen gepackt und die Rückreise nach Kirkel angetreten. Müde, aber auch um viele neue Erfahrungen und Erinnerungen reicher, wurden die Schüler von ihren Eltern an der Limbacher Schule wieder empfangen. 

Eine Weihnachtsgeschichte/ A Christmas Carol

Am frühen Abend des 7. Dezember 2015 treffen sich Schüler/innen der Klasse 10a der Gemeinschaftsschule Kirkel mit ihren Lehrerinnen Frau Czernotzky, Frau Knauber und Frau Malter-Müller am Bahnhof in Homburg, um nach Saarbrücken zu fahren. Alle freuen sich auf den geplanten Besuch des Staatstheaters, wo die American Drama Groupe „Christmas Carol – Eine Weihnachtsgeschichte“ von Charles Dickens präsentiert. Da die Vorstellung erst um 19.30 Uhr beginnt, haben alle noch Gelegenheit über den Weihnachtsmarkt zu schlendern. Dementsprechend kommt man in guter Weihnachtsstimmung am Theater an und wartet gespannt auf das englisch gesprochene Theaterstück.

Schnell ist der Zugang zu der Geschichte gefunden. Die Hauptfigur ist Ebenezer Scrooge, ein Geschäftsmann, der nur seinen eigenen Vorteil sieht. Der Zuschauer erlebt den alten Geizhals mit seiner kalten Haltung und selbstgemachten Einsamkeit, einen, der den „Weihnachtshumbug“ wütend ablehnt, in verschiedenen Situationen. Vier Geister suchen ihn auf, wohl um sein Leben in eine andere Richtung zu lenken. Der erste Geist, ein verstorbener Kollege, ebenfalls hart und geizig, warnt Scrooge vor Ketten, die man sich selber schmiedet. Außerdem hat er Besuch vom Geist des vergangenen und diesjährigen und zukünftigen Weihnachtsfestes. Er wird mitgenommen auf eine Reise zu Weihnachtsfesten in seinem Leben, Erinnerungen, die ihn berühren. Ferner  führt man ihn zu seinem Angestellten Bob Cratchit und zu seinem Neffen Fred. Von der Familie, die in ärmlichen Verhältnissen lebt, deren Sohn an einer schweren Krankheit leidet, wo aber Liebe und Geborgenheit herrscht, ist er sehr ergriffen. Dass sein Neffe Fred sich über sein geiziges Verhalten lustig macht, stimmt ihn allerdings nachdenklich. Die letzte Reise führt nach London. Dort hört er, wie man sich über den Tod eines ungeliebten Menschen freut und begreift schnell, dass er selbst gemeint ist. Als zukünftige Vision zeigt der Geist ihm auch, was echte Liebe ist, denn die ganze Familie trauert, weil der Sohn von Bob Cratchit gestorben ist. Nun erkennt Scooge, dass ihm Liebe, Geborgenheit und Mitgefühl in seinem Leben fehlen, weil er sie durch Streben nach Geld ersetzt hat. Es gibt ein Happy End. Am nächsten Morgen, an Weihnachten, begeht er Wohltaten, erhöht unter anderem Bobs Gehalt, damit Tim besser versorgt ist und feiert Weihnachten in ausgelassener Gesellschaft mit seinem Neffen.

Dem Zuschauer werden die einzelnen Orte der Handlung gezeigt durch wechselnde, schlichte Kulissen. Die Kleider der Darsteller machen die Geschichte authentisch. Durch tolle schauspielerische Leistung und hervorragenden Gesang, mit Anklang an ein Musical, begeistert man das Publikum. So ist der Zuschauer stellenweise in die Handlung miteinbezogen, wie auch die Schauspieler in die Musik,  indem sie ihre Instrumente selbst spielen. Ohne Frage, das Englisch ist gut verständlich und man hat uns emotional erreicht. Zum Schluss wird die hervorragende Leistung der Akteure mit begeistertem Applaus  und Standing Ovation belohnt.

In uns macht sich nach der Aufführung mit der Botschaft aus einem Gemisch von Gesellschaftskritik und Sinn von Weihnachten die passende Feiertagsstimmung breit.

Es war für uns ein besonderes Erlebnis.

 

Klasse 10a

Christine Jochum

Emely Wünscher

Klassenfahrt 6a und 6b nach Saargemünd

Saargemünd

 

Am 1.7.2014 waren wir, die 6b und die 6a, in Saargemünd.

Der Bus kam um 8: 10 Uhr und fuhr eine Stunde. Als wir dort ankamen, hatten wir einen schönen Ausblick auf die Saar. Daraufhin sind wir mit Frau Klein und Herr Bollenbach auf den Markt gegangen,wo wir uns in Gruppen aufgeteilt haben und Aufgaben lösen mussten. So sollten wir beispielsweise mithilfe von Personenbefragungen und einer Karte die "rue de la charreau" suchen. Natürlich mussten wir französisch reden, was manchen schwer fiel. Nachdem wir die Aufgaben erfüllt hatten, sind wir in der Stadt herumgelaufen. Hier konnten wir Eis essen, shoppen gehen und vieles mehr. Danach haben wir ein Erinnerungsbild gemacht. Um 12: 10 Uhr kam der Bus und wir fuhren zurück. Wir haben festgestellt, dass  Saargemünd eine sehr schöne Stadt ist und konnten viele Erfahrungen sammeln. Wir alle hatten einen sehr schönen Tag J.

 

Autoren: Merima, Zenar, Margaret, Anna, Alexa, Romy, Acelya und Lena

Abschlussfahrt der Klassen 10M1 und 10M2

Abschlussfahrt der 10M1/2 nach Playa de Aro vom 07.-13. Oktober 

Zusammenfassend würden wir als Klassenlehrerinnen schlicht sagen „gelungen“, aber das wird der Sache nicht ganz gerecht. Für die Spanien - Insider heißt es wohl eher „brudaal, Alder“.

Die zwei Nachtfahrten hatten wir uns im Vorfeld anstrengender vorgestellt, als sie letztendlich waren und so kamen wir recht entspannt in Spanien an. Die ersten zwei Tage verbrachten wir bei herrlichem Sonnenschein am Strand; mit Ausnahme einer von der Ferienanlage organisierten Stadtrallye. Die Siegertruppe (Pascal Herz, Cedric Schmidt, Marc Bereswill, Jona Bartonicek) gewann dabei eine Tagesfahrt nach Paris und auch der Rest ging nicht leer aus.

Am dritten Tag starteten wir schon am Morgen zu einer Küstenwanderung in herrlicher Landschaft und über verborgene Strände, wo wir zur Mittagszeit ein kleines Picknick zu uns nahmen. 

Weiter auf unserem Plan stand natürlich eine Tagesfahrt nach Barcelona und jede Menge Freizeitprogramm mit Grillabend, Karaoke (Dank an zwei grandiose Talente: Gamze Achmet oglou und Herr Kiefer) und ganz viel Spaß.

 

Eure Klassenlehrerinnen  B. Knauber und A. Michel

Klassenfahrt der 6er Klassen nach Idar Oberstein

Klassenfahrt nach Idar-Oberstein und in das Kupferbergwerk in Fischbach/Nahe der Gemeinschaftsschule Kirkel

 

Als überzeugte Wiederholungstäter machten sich die sechsten Klassen der Gemeinschaftsschule Limbach auf, um nun bereits zum sechsten Mal die Schmuckstadt Idar-Oberstein und deren Jugendherberge aufzusuchen.

Montags gegen neun Uhr verließen die Schüler mit dem Bus den Parkplatz hinter der Schule, wo sich viele Eltern zum Winken versammelt hatten. Gar manches Abschiedstränchen floss, diese trockneten aber schnell, da die Vorfreude und Neugierde groß war.

Kaum angekommen, brachen die Klassenlehrer Stephanie Klein, Michael Bollenbach und Silke Schöndorf mit den Kindern zu einem Spaziergang in Richtung Idar-Obersteiner Wetterstation auf. Im Anschluss aß man zusammen zu Mittag und bezog die Zimmer. Herr Dreher, der Gästeführer, der die Gruppe zwei Tage betreuen sollte, stellte sich dann vor und gab eine Einführung über die Region und die dortigen Mineralienfunde.

Schon bald stieg man in den Bus, der zur Edelstein-Mine im Stadtteil Algenrodt fuhr. Dort konnten die Kinder im Besucherstollen vieles über das Entstehen und den Abbau von Edelsteinen in Erfahrung bringen und im Besucher-Shop Souvenirs erstehen, wovon reichlich Gebrauch gemacht wurde.

Nach einem kurzen Spaziergang erreicht die Gruppe die Weiherschleife, in der man vorgeführt und erklärt bekam, wie hart die Arbeit des Edelsteinschleifers war, beeindruckende Exponate konnten bestaunt werden.

Nach der Rückfahrt begab sich die Gruppe nach einem stärkenden Abendessen auf ein Schürffeld, auf dem sie Edelsteine der Region mit eigenem Schürfgerät suchten. Mit großem Engagement konnte man die Schüler beim Suchen beobachten, sodass viele schon bald eine beeindruckende Auswahl an Funden in ihren Eimern verstauen konnten.

Am folgenden Morgen nahm sich Herr Dreher viel Zeit die Fundstücke zu erklären, nachdem die Schüler diese gewaschen und poliert hatten.

Dann folgte eine Stadtführung, auf der man viele Informationen über Geschichte, Architektur, Idar-Obersteiner Originale und andere Anekdoten erfahren konnte. Diese endete in der weltberühmten Felsenkirche, in der Herr Dreher die Entstehungssage eindrucksvoll schilderte und man den beeindruckenden Ausblick über die Stadt genießen konnte. Nach einem längeren Aufenthalt in der Stadt, während dem sich die Kinder weiterhin mit Andenken eindeckten und Eis aßen, folgte die Rückkehr zur Herberge.

Am Nachmittag hatten die Schüler dann Gelegenheit selbsttätig mit Steinen umzugehen, indem sie in der hauseigenen Schleife Steine schneiden, schleifen und polieren durften. Die Ergebnisse beeindruckten Lehrer, Schüler und den Projektleiter gleichermaßen.

Der Abreisetag führte die Gruppe noch in das Kupferwerk in Fischbach/Nahe, wo sie zuerst mit Helmen ausgestattet, die größte von Menschenhand geschaffene Weitung unter Tage Europas besuchten. Auf der beeindruckenden Führung erfuhren sie vieles über das Kupfererz und dessen Abbau, das beschwerliche Leben der Bergmänner und mittelalterliche Redensarten. Sehr kindgerecht wurden aber auch Feen, Berggeister und Zwerge in den Vortrag eingebaut. Selbst Kupfer schlagen, ein Gang mit der Grubenlampe durch einen mittelalterlichen Stollen und ein Besuch der Verhüttungsstätte rundeten den gelungenen Besuch ab. Nico Bollenbach der Betriebsleiter, ließ es sich nicht nehmen, die Kinder mit Kupfererz zu beschenken und die Gruppe im Anschluss auf dem Bergbaurundweg zu begleiten, auf dem die Schüler mit Hilfe von Info-Schildern noch eine Rallye zu meistern hatten. Erschöpft stiegen sie in den Bus, der sie Richtung Saarland bringen sollte.

Neben vielen neu gewonnenen Eindrücken und kiloweise Edelsteinen brachten viele Kinder auch einen Muskelkater durch die ungewohnte Bewegung und eine gehörige Portion Müdigkeit aufgrund der kurzen Nächte mit nach Hause. Glücklich fielen sie ihren Eltern beim Abholen an der Schule in die Arme.

„Es war ein gelungener Aufenthalt, die Kinder haben viel gelernt, viel erlebt und das Klassenklima hat sich erkennbar verbessert. Außerdem war einmal Zeit für uns, uns ohne Zeitdruck mit den Schülern austauschen zu können. Auch wenn es sehr anstrengend war, haben alle davon profitiert“, resümierten auch die beeindruckten Lehrer.

September 2013

Klassenfahrt der 9er "M"- Klassen, Köln

Klassenfahrt der 8M Klassen nach Köln

Die diesjährige Klassenfahrt der 8M Klassen war ein voller Erfolg. Am Morgen des 18.04.2012 war um 08:15 Uhr Abfahrt! Nach einer 15 minutigen Pause auf einer Raststätte kamen die 32 Schüler und drei Lehrer um 12 Uhr putz und munter an der Jugendherberge ,, Köln- Deutz‘‘ an. Nun hatten die Schüler eine einstündige Pause um ihre Zimmer zu beziehen.  Anschließend stand die Turmbesteigung des Kölner Doms auf dem Stundenplan. Nachdem alle Schüler und Lehrer den wunderschönen Ausblick über Köln genossen haben ging die Domrallye los .Bei dieser Rallye  mussten die Schüler in Kleingruppen möglichst viele Fragen in kurzer Zeit richtig beantworten . Danach ging es  wieder in die Jugendherberge zum Abendessen. Anschließend hatten die Schüler noch etwas Zeit auf den Zimmern, um zu entspannen. Gegen Abend buchte man eine Stadtführung durch Köln . Diese war sehr interessant , weil die Schüler vieles über die Geschichte der Stadt Köln erfuhren. Da die Nacht viele Turbulenzen enthielt , war der Morgen darauf umso schwerer! Als die Schüler morgens um 7:30 Uhr aufstehen mussten , gingen sie nach dem Frühstück wieder in die Stadt , um das Schokoladen-  bzw. das Sportmuseum zu besichtigen. Nach dieser sehr interessanten  Besichtigung , hatten die Schüler Zeit , um sich in der Stadt zu amüsieren . Als am Abend das Highlight , die MMC Produktionsstudios zu besuchen ausfiel , musste man umplanen ! Da die Lehrer sehr kreativ waren , veranstalteten sie eine Modenshow in der hauseigenen Disco. Beide Klassen führten nun einen heißen Kampf miteinander . Es mussten sich jeweils 3 Jungs und 3 Mädels aus jeder Klasse einer Geschlechtsumwandlung unterziehen. Als die beiden Klassen nun im unterem Stockwerk ankamen , mussten sie sich vor der Jury , bestehend aus Fr. Michel , Fr. Knauber und Herrn Beer , beweisen ! Die Gewinner wurden unter anderem mit einer Tüte Chips belohnt. Am nächsten Morgen hieß es leider ,, Taschen packen ´´ . Jedoch nicht ohne eine Überraschung ! Die Lehrer ermöglichten uns noch einen wunderschönen Besuch bei den MMC Produktionsstudios. Um dorthin zu gelangen , musste man wie jeden Morgen die bekannte „Hohenzollern Brücke“ überqueren . Diese ist bekannt dafür , dass viele Paare oder gute Freunde ein gemeinsames Schloss daran hängen , welches für die Ewigkeit steht. Als man danach gegen 14:00 Uhr wieder an der Jugendherberge ankam , hieß es „Abschied nehmen“. Man kam nun gegen 17:30 Uhr an unserer schönen Schule an. Nun hatten wir unseren Eltern vieles zu erzählen.

 

© Klasse 8M1/2:     Julian Kerner

                                      Nicholas Weitmann

                                      Manuel Huwig

Klassenfahrt der 6er-Klassen der ERS Kirkel nach Idar-Oberstein

 

Aufgeregt trafen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a, 6b und 6c am Bahnhof Neunkirchen ein. Von dort ging die Reise nach Idar-Oberstein, wo sie die Welt der Edelsteine erkunden wollten. Am Zielort angekommen hieß es nun erst einmal die Treppen zur Jugendherberge zu erklimmen, um dort die Zimmer zu beziehen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es nun in Richtung Innenstadt, die sie gemeinsam mit Stadtführern besichtigten. Interessiert lauschten die Kinder den Ausführungen, in denen sie die historischen Gebäude bestaunten, die Fußgängerzone erkundeten und viel über Edelsteine erfuhren. Anschließend folgte der Anstieg zur über der Innenstadt liegenden Felsenkirche, in der sie die Sage über deren Entstehung hörten und die Aussicht über die Stadt genossen. Danach konnten die Schülerinnen und Schüler im Heimatmuseum heimische und südamerikanische Edelsteine, Nachbildungen berühmter Königsinsignien, wie die der Krone der englischen Queen, die Büchse des Räuberhauptmanns Schinderhannes und einen echten Mondstein bestaunen.

Nach einer Shoppingtour erfolgte die Rückkehr in die Herberge. Obwohl alle mehr als 1000 Stufen zurückgelegt hatten, dauerte es bis tief in die Nacht bis alle endlich eingeschlafen waren.

Am nächsten Tag wurde zum Kupferbergwerk in Fischbach an der Nahe aufgebrochen. Dort empfing der Betriebesleiter Nicolai Bollenbach die Gruppe persönlich und führte sie durch das Besucherbergwerk. Im Inneren der imposanten von Menschenhand geschaffenen Welt unter Tage erfuhren alle viel über den Kupferabbau, das Leben der Bergleute und das Entstehen des Mythos über Zwerge, die unterirdische Schätze bewachen sollten. Kindgerecht ging der Aufenthalt weiter, indem den Kindern eine Rallye mit einem mittelalterlichen Schubkarren angeboten wurde, sie Mineralien bestimmen durften und im Pochwerk ausgewaschenes Kupfererz mitnehmen durften. Ein weiteres Highlight war das Beobachten von im Berg lebenden Fledermäusen.

Der dritte Tag führte die Schülerinnen und Schüler in die Edelsteinmine Steinkaulenberg im Stadtteil Algenrodt, in der bis Ende des 19. Jahrhunderts Edelsteine abgebaut wurden. Nach einem informativen Rundgang durften die Kirkler im angrenzenden Schürffeld nun selbst Edelsteine suchen, die Herr Dreher, der Gästeführer, zusammen mit den Findern bestimmte. Zahlreiche Amethyste, Achate und Bergkristalle landeten so auf dem Bestimmungstisch und dann in den Rucksäcken der Kinder. Nach einem Spaziergang erreichte die Gruppe die Weiherschleife, die als Industriemuseum zeigt, wie Schleifereien mit Hilfe von Wasserkraft funktionierten und wie das anspruchsvolle Handwerk des Schleifers Rohedelsteine zu kunstvollen Objekten werden ließ. Solche Produkte konnte man im daneben liegenden Gebäude bestaunen und einer Multimediashow beiwohnen, die anschaulich die Entstehung der Mineralien darbot.

Am folgenden Morgen hieß es packen und Abschied nehmen. Nach dem Frühstück verließ die Gruppe die Jugendherberge. Zunächst erfolgte aber noch eine Wanderung zur Burg Bosselstein. Der steile Anstieg, der nicht allen leicht fiel, sollte sich aber lohnen, da man bei einem atemberaubenden Ausblick auf die  mittlerweile lieb gewonnenene Stadt noch einmal gebührend Tschüss sagen konnte, ehe man die Heimreise antrat.

„Die Reise war sehr schön und hat den Kindern viele neue Einblicke geboten. Außerdem hat sie offenkundig zu einem besseren Verhältnis der Schülerinnen und Schülern untereinander geführt“, äußerten die Klassenlehrer Frau Czernotzky, Frau Eckert und Herr Bollenbach einvernehmlich.

 

Klassenfahrt 10M1 Playa d`Aro 2011

Abschlussfahrt 10M1                                                                               Playa d’aro – Spanien 2011

Monatg. Die lang ersehnte Abschlussfahrt nach Spanien lag vor uns. Um 18:00 Uhr stand der Doppeldeckerbus schon in allen Startlöchern, fehlten nur noch Gepäck und die dazugehörigen Schüler. Als sich schlussendlich die ganze 10M1 von ihren Eltern losgerissen und im Bus wiedergefunden hatte, konnte es auch endlich losgehen. Mir regelmäßigen Pausen und den sogenannten ``Schlummersitzen `` waren 14 Stunden Busfahrt gar nicht so schlimm. Aus Deutschland raus, quer durch Frankreich und schon waren wir da. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, führten uns unsere Lehrer kurz durch den Ort, zeigten uns den Supermarkt, den Strand (der wohlgemerkt nur eine Straße entfernt war!) und das Restaurant, vor dem wir uns später wieder Treffen sollten.  Wir freuten uns, endlich schlafen gehen zu dürfen, da kaum jemand im Bus geschlafen hatte, doch schon wurden wir von unserem Betreuer Martin mit Fragebogen und Stift bewaffnet, in die Stadt geschickt.  Nachdem wir zahlreiche Rätsel gelöst, Fragen beantwortet und Olivenbaumzweige gepflückt hatten, trafen wir uns vor dem Restaurant mit Martin und unseren Lehrern wieder, wo wir auch gleich die Bögen zur Auswertung abgaben.  Als wir gegessen hatten, war Müdigkeit schon lange keine Bezeichnung mehr , also fielen wir halbtot ins Bett, um nach gefühlten zehn Minuten wieder von dem Wecker aus dem Bett gerissen zu werden, obwohl es schon längst Mittwoch war. Doch liegen bleiben war nicht, schnell zum Frühstück und dann auf nach Barcelona! Kaum hatte man das realisiert, war man wieder hellwach. Oder fast.. Nach einer circa einstündigen Fahrt, besichtigten wir eine berühmte Kirche und das Olympiastadion.  Schließlich durften wir in Dreiergruppen die Stadt erkunden, Souvenirs kaufen und natürlich shoppen! Vom  Subway ins Hardrock Cafe, von dort aus weiter ins Starbucks und dann zu dem einheimischen Gemüse- und Obstmarkt. Überall gab es was zu sehen, man konnte endlich die mühsam erlernten Englischkenntnisse ausprobieren und die Millionenstadt erkunden. Doch leider geht jeder Tag zu  Ende und nach einem begrenzten Zeitpensum machten auch wir uns wieder auf den Rückweg. Den restlichen Tag verbrachten wir am Strand oder in der Stadt, wir hatten Freizeit bis um 10 und spätestens um 11 lagen dann alle in ihren Betten und schliefen. Als  wir am nächsten Tag mit dem Frühstück fertig waren, trafen wir uns um 10:30 am Bus, um zu einem weiteren Ausflug aufzubrechen. An diesem Tag besichtigten wir einen riesigen Garten, von dem wir eine wunderschöne Aussicht auf das Meer genießen konnten. Danach wanderten wir über Felsen den Strand entlang, wohlgemerkt nicht ohne genug Fotos zu schießen, lagen dann noch eine Weile im Sand und fuhren schlussendlich wieder heim.  Die meisten waren nach diesem Tag so erschöpft, dass sie nach dem Grillabend direktschlafen gingen. Den Freitag konnten wir größtenteils selbst gestalten, da wir nur vormittags unterwegs waren, was daran lag, dass der Wind sehr stark war und die Wellensehr hoch, weswegen wir den Strand früher verlassen mussten. Kaum hatte man sich an das Land gewöhnt, war auch schon der letzte Tag. Da wir nichts Besonderes geplant hatten, ließen viele das Frühstück ausfallen und verschoben es etwas weiter nach hinten. Danach konnten wir machen, was wir wollten. An dem Strand die letzten Sonnenstrahlen einfangen, in der Stadt die letzten Mitbringsel erwerben oder ins Hallenbad schwimmen gehen. Doch spätestens nach dem Abendessen musste alles gepackt sein, denn danach würden wir uns auf den Rückweg machen. Dieses Mal zogen sich die 14 Stunden Busfahrt, da alle länger bleiben und nicht wieder zurück ins kalte Deutschland wollten. Nach zwei Zwischenstopps waren wir dann endlich da, alle schlechter Laune und bereit, unseren Eltern wieder Gesellschaft zu leisten.

Anna-Lea Neufang 10M1